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Energie und ESG
EU-Taxonomie
EU-Klassifikation, welche Wirtschaftstätigkeiten als ökologisch nachhaltig gelten.
Für Immobilien legt die Taxonomie technische Kriterien für Neubau, Renovierung sowie Erwerb und Eigentum fest. Maßgeblich sind unter anderem der Primärenergiebedarf, die Energieeffizienzklasse und eine Klimarisikoanalyse. Fonds und Banken berichten den Anteil taxonomiekonformer Investitionen.
Kriterien für Bestandsgebäude
Für Gebäude, die vor 2021 errichtet wurden, gilt der Erwerb in der Regel als taxonomiekonform, wenn das Gebäude mindestens die Energieeffizienzklasse A hat oder zu den besten 15 % des nationalen Bestands gehört. Für Neubauten ist ein Primärenergiebedarf erforderlich, der unter dem Niedrigstenergiestandard liegt. Hinzu kommen die Prüfung physischer Klimarisiken und die Einhaltung von Mindestschutzstandards.
Bedeutung am Markt
Taxonomie-Konformität beeinflusst Fondsklassifizierungen nach SFDR, Finanzierungskonditionen und die Käuferbasis. Für Logistikimmobilien mit großen unbeheizten Flächen ist die Datengrundlage oft schwierig, weil Energieausweise wenig aussagekräftig sind.
Die passende Fläche finden.
Wir prüfen jede Option gegen Ihr Anforderungsprofil, auch Objekte, die nie öffentlich angeboten werden.