KI-generiert
  1. Home
  2. Logistikregionen
  3. Dresden/Chemnitz

Logistikregion Dresden/Chemnitz

Die Region reicht von Dresden über Chemnitz bis Zwickau und grenzt an Polen und Tschechien. Halbleiterindustrie, Automobil- und Zulieferindustrie sowie Maschinenbau prägen die Nachfrage, Flächen und Arbeitskräfte sind außerhalb Dresdens noch vergleichsweise gut verfügbar.

Lage und Anbindung

Die A4 ist die Ost-West-Achse der Region und führt von Zwickau über Chemnitz und Dresden nach Görlitz und Polen. Am Dreieck Dresden-West zweigt die A17 nach Prag ab, am Dreieck Dresden-Nord die A13 nach Berlin, am Dreieck Nossen die A14 nach Leipzig. Am Kreuz Chemnitz trifft die A4 auf die A72 zwischen Leipzig und Hof. Das GVZ Dresden am Bahnhof Friedrichstadt ist über die Hafenbahn mit dem trimodalen Alberthafen verbunden, wo seit 2024 ein TrailerPort Sattelauflieger und Container auf die Schiene bringt. Im Südwesten bündelt das GVZ Glauchau den kombinierten Verkehr, an der Elbe ergänzt der Hafen Riesa das Angebot.

Nachfrage

Dresden ist mit dem Netzwerk Silicon Saxony einer der größten Halbleiterstandorte Europas, mehrere Chiphersteller produzieren im Dresdner Norden. Zwickau und Chemnitz sind Zentren der Fahrzeug- und Motorenfertigung mit einer breiten Zulieferindustrie, dazu kommen Maschinen- und Anlagenbau. Lebensmittelhandel und Discounter betreiben große Verteilzentren, Kontraktlogistiker bedienen Produktion und Handel. Die Lage an den Grenzen zu Polen und Tschechien stärkt grenzüberschreitende Verkehre.

Cluster

In Dresden liegen GVZ und Alberthafen in Friedrichstadt, im Norden reihen sich Klotzsche mit dem Flughafen und Ottendorf-Okrilla an der A4. Westlich der Stadt bietet Wilsdruff Flächen nahe dem Dreieck Dresden-West. Chemnitz konzentriert Gewerbe und Logistik rund um das Kreuz Chemnitz im Norden der Stadt, Limbach-Oberfrohna und Hartmannsdorf liegen an A4 und A72. Im Westen bilden Glauchau, Meerane und Hohenstein-Ernstthal an der A4 sowie Zwickau den Schwerpunkt für Automobil- und Zuliefererlogistik.

Perspektive

Der Halbleitercluster wächst weiter: 2026 eröffnete in Dresden ein neues Werk, ein weiteres soll 2027 die Produktion aufnehmen. Das bringt Bedarf an Reinraum-nahen Lager-, Service- und Zulieferflächen. Der Umbau der Automobilindustrie verändert Lieferketten in Zwickau und Chemnitz und kann Bestandsflächen freisetzen. Am Hafen Riesa ist ein neues trimodales KV-Terminal bis 2028 geplant, die A72 nach Leipzig soll 2027 vollständig freigegeben werden.

Einzugsgebiet der Logistikregion Dresden/Chemnitz

Wir vermitteln Logistikhallen, Lagerhallen, Produktions- und Gewerbehallen sowie Gewerbegrundstücke zur Miete und zum Kauf in der gesamten Region, unter anderem in diesen Städten und Gemeinden:

Häufige Fragen

Welche Standorte prägen die Logistikregion Dresden/Chemnitz?
Wichtige Logistikcluster sind Dresden mit GVZ und Alberthafen, Dresdner Norden und Ottendorf-Okrilla, Wilsdruff nahe dem Dreieck Dresden-West, Chemnitz und Kreuz Chemnitz, Glauchau, Meerane und Hohenstein-Ernstthal und Zwickau.
Wie ist die Logistikregion Dresden/Chemnitz angebunden?
Über die Autobahnen A4, A13, A14, A17 und A72. Wichtige Knoten und Terminals sind GVZ Dresden am Bahnhof Friedrichstadt, Alberthafen Dresden mit TrailerPort, GVZ Südwestsachsen in Glauchau, Hafen Riesa und Flughafen Dresden.
Welche Branchen fragen in der Region Dresden/Chemnitz Logistikflächen nach?
Vor allem Halbleiter und Mikroelektronik, Automobil und Zulieferer, Maschinen- und Anlagenbau, Handel und Lebensmittel, Kontraktlogistik und Verkehre nach Polen und Tschechien.
Wie finde ich in der Region Dresden/Chemnitz eine Logistikhalle, die nicht öffentlich angeboten wird?
Über einen Suchauftrag bei LÈMANS. Sie nennen Fläche, Nutzung und Zeitpunkt, wir prüfen Bestand, Projekte und diskret vermarktete Objekte in der Region und stellen passende Optionen vor.

Let's talk
real estate.

Flächensuche, Vermietung, Verkauf oder Investment. Schildern Sie kurz Ihr Vorhaben.

Pfeiltasten zum Auswählen, Enter zum Öffnen