- Home
- Logistikimmobilie: worauf es ankommt
- Glossar
- Cross-Docking
Nutzung und Logistikmodelle
Cross-Docking
Umschlag ohne Einlagerung: Ware wird angeliefert, sortiert und sofort weiterverladen.
Cross-Docking-Hallen sind eher schmal und lang, mit Toren auf beiden Seiten und viel Bereitstellungsfläche. Lagerhöhe spielt eine geringere Rolle als Torzahl, Hoffläche und 24-Stunden-Betrieb.
Ablauf
Beim Cross-Docking werden eingehende Sendungen nach Empfängern sortiert und ohne oder mit nur kurzer Zwischenlagerung auf ausgehende Fahrzeuge verladen. Das setzt präzise Steuerung, verlässliche Anlieferzeiten und eine klare Bereitstellungslogik voraus. Typische Nutzer sind Stückgutspeditionen, Handel und Systemverkehre.
Gebäudetyp
Cross-Docking-Anlagen sind langgestreckt mit Toren auf beiden Seiten und großen Bereitstellungsflächen zwischen den Torreihen. Hallenhöhe ist zweitrangig, entscheidend sind Torzahl, Hoftiefe, Stellplätze für Wechselbrücken und eine Genehmigung für Nachtbetrieb.
Die passende Fläche finden.
Wir prüfen jede Option gegen Ihr Anforderungsprofil, auch Objekte, die nie öffentlich angeboten werden.